Hallo, liebe Partnerinnen und Partner des LESERSERVICE!
Es grüßt Euch der John. Dieser Tage beginnen in Deutschland die Sommerferien. Für mich heißt das: Gas wegnehmen, ausschlafen, und schauen, was sonst noch ist. Über den Sommer werdet Ihr an dieser Stelle täglich eine Nachricht von mir vorfinden. Ich berichte von meinen Exkursionen, den virtuellen wie den tatsächlichen. Ich werde schauen, dass ich unterwegs immer was zu unserem Thema finde - also alles, was auch nur im Entferntesten mit Affiliate-Marketing zu tun hat.
Übrigens - ihr würdet vielleicht gerne wissen, wer ich bin. Ich bin ein ehemaliger Mitarbeiter des Leserservice-Teams. Neben Themen des Online-Marketings liegen meine Schwerpunkte eher im kulturellen Bereich (Sprachstudium).
Euer John

Nicht wenige von denen, die sich im Affiliate-Marketing bewegen, haben es schon zu einem respektablen Wohlstand gebracht. Wie legt man das ganze Geld am besten an? Hier ein nicht ganz ernst gemeinter Tipp.
... so schallt es heraus. 
Gestern fand ich in meinem Briefkasten eine Postkarte von einem Freund, der auf einem Hotelschiff arbeitet. Mir wurde bewusst, dass es mindestens zwei Jahre her sein musste, seit ich das letzte Mal eine Postkarte erhalten hatte.
Wenn man einen nine-to-five Job macht, hat man ein wiederkehrendes Problem: Was esse ich zu Mittag? Man kann natürlich in eine Kantine gehen. Wir werden jetzt nicht über „Convenience Food“ oder die „Fondor“-Menüs sprechen, die meist dort feilgeboten werden, sondern stellen einfach fest, dass Essen in Kantinen selten Spaß macht, und konzentrieren uns darauf, eine Alternativen zu finden.
Wir haben ja das große Glück, in einem Land zu leben, das landschaftlich eigentlich durchweg schön ist. Wir nutzen die Möglichkeiten bloß viel zu selten. Wir sitzen oft selbst am Sonntag noch stundenlang am Schreibtisch.