Zielgruppe - Kein technischer Begriff, aber ein enorm entscheidender inhaltlicher, auch für Affiliate-Websites. Da es im Internet heute alles an Informationen und Unterhaltung schon gibt, ist es hilfreich, vor Start einer neuen Website die eigene Zielgruppe zu definieren. Sprich: die Menge an Menschen, die vom inhaltlichen Angebot der eigenen Website profitieren soll und sich dafür interessieren könnte. Bei der Ausrichtung von großen Werbekampagnen werden Zielgruppen nach sozio-demografischen (Alter, Familienstand z.B.) oder psychografischen Merkmalen (Einstellungen, Werte etc.) definiert und mittels Marktforschung untersucht. So hoch müssen Affiliates das Thema gar nicht hängen: Wichtig ist, die Inhalte und die Sprache auf der eigenen Website regelmäßig auf folgende Fragen zu überprüfen: Für wen schreibe ich? Passen die Inhalte? Passt die Sprache? Passen die Affiliate-Angebote? Denn gerade für kleine Websites können kleine Zielgruppen und Nischen bei entsprechender Sachkenntnis eine prima Wahl darstellen.
Zugriffsstatistiken - Keine Affiliate-Website existiert ausschließlich aus Spaß an der Freude. Umsatz übers Affiliate-Marketing ist beabsichtigt und kann nur erzielt werden, wenn genügend Besucher auf die Site kommen. Zur Beobachtung der Zahl der Besucher gibt es zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige Auswertungsprogramme. Zugriffsstatistiken geben auch Auskunft, welche Seiten am interessantesten sind und wo Besucher schnell abspringen. Datenschutzrechtlich schwierig wird es, wenn die Analyse-Programme Rückschlüsse auf die Identität der Besucher liefern könnten. Die aktuelle Debatte, was erlaubt und verboten ist, dauert an. Unbestritten ist, dass der Einsatz von Analyse-Programmen auf der Website deutlich genannt werden muss.