Kein Geheimnis: Man braucht Links und guten Content, um die eigene Website auf die oberen Plätze der Suchergebnisse zu bringen. Mit gesundem Halbwissen kann man beim Linkaufbau aber viel falsch machen:
Die praktische Checkliste zum langfristig erfolgreichen Linkaufbau stellt Alan Webb, Geschäftsführer von Abakus Internet Marketing, zusammen. Nachfolgend die zehn Punkte im Überblick. Die gut lesbaren und lesenswerten Erklärungen gibt es online: "10 SEO-Fallgruben beim Linkaufbau":
- Satelliten-Domains in Menge: Dagegen wirkt der "Google Trustrank".
- Link-Diversifizierung - Seitentyp: Links von nur einer "Sorte Website", z.B. ausschließlich Blogs, werden erkannt.
- Link-Diversifizierung - Ankertext: Natürliche Verlinkung nutzt den Domain- oder Firmennamen für Ankertexte.
- Link-Diversifizierung - Autorität: Hohe Pagerank-Links zählen nicht mehr.
- Link-Diversifizierung - Seitenverteilung: Eingehende Links sollten auf verschiedene Seiten verweisen.
- Link-Diversifizierung - Linkwachstum: Lassen Sie’s langsam angehen…
- Mustererkennung: Wo steht der Link?
- Geografie: Ist Ihre Website deutschsprachig? Und woher stammen alle Links?
- Reziproke Links: Google mag keine getauschten Links und erkennt sie.
- Spezielle Stolpersteine: Rechne mit allem, Bsp. inklusive.
Wie sieht’s auf der eigenen Website aus? Alles beachtet?
Bild: pixelio/ErnstRose

Ein Kommentar zu “10 SEO-Fallgruben beim Linkaufbau”
[...] natürliche Verlinkung besteht aus etwa 70% der Domain- oder Firmennamen, 20% verlinken mit einem "non Keyword" [...]
kommentiert am Freitag, den 4. Dezember 2009 um 12:38 Uhr |Kommentieren Sie diesen Artikel